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Bundesagentur für Arbeit

Die Statistik zur Beruflichen Rehabilitation berichtet über Rehabilitandinnen und Rehabilitanden, für die die Bundesagentur für Arbeit (BA) als Rehabilitations­träger zuständig ist.

Ausgewählte Ergebnisse: Bestand an Rehabilitand/innen nach Strukturmerkmalen

  • Bestand an Rehabilitandinnen und Rehabilitanden (im 12-Monatsdurchschnitt): 180.533
  • davon schwerbehinderte Menschen: 40.074
  • davon Erst­eingliederung: 130.378
  • davon Wieder­eingliederung: 50.155
  • davon 128.508 im Rechtskreis des SGB III und 52.025 im Rechtskreis des SGB II

Ausgewählte Ergebnisse: Bestand an Rehabilitanden nach der Reha-relevanten Behinderungsart

Art der Behinderung Fallzahlen
Insgesamt 180.533
Lernbehinderung 63.906
Psychische Behinderung 54.480
Körperbehinderung des Stütz-und Bewegungsapparates 22.232
Geistige Behinderung 19.364
Organische Ursache 6.020
Neurologische Behinderung 5.542
Hörbehinderung 3.560
Sehbehinderung 3.050
Sonstige Behinderung 2.361

Ausgewählte Ergebnisse: Bestand von Rehabilitand/innen in Maßnahmen zur Förderung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben nach Maßnahmeart

  • ingesamt (im 12-Monats-Durchschnitt): 97.288
  • allgemeine Leistungen: 20.599, davon
    • Aktivierung und berufliche Eingliederung: 3.657
    • Berufs­vorbereitung und Berufsausbildung: 10.504
    • Berufliche Weiterbildung: 6.332
    • Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit: 67
  • besondere Leistungen: 76.730
    • Berufsvorbereitende Bildungs­maßnahmen: 11.0147
    • besondere Maßnahmen zur Ausbildung­förderung: 29.081
    • Eingangsverfahren­/­Berufsbildungsbereich WfbM: 23.650

Methodik

Veröffentlicht: November 2019
Datenstand: August 2019
Nächste Veröffentlichung: Januar 2020
Methodische Hinweise: Die Förderstatistik berichtet über Förderungen bzw. Teilnahmen von Personen an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarkt­förderung nach dem SGB III und Leistungen zur Eingliederung des Bundes nach dem SGB II. Es erfolgt eine Zählung von Förderfällen bzw. Teilnahmen, nicht von Personen. Folglich wird eine Person, die in einem Zeitraum oder zu einem Zeitpunkt mehrere Förder­leistungen erhält, mehrfach gezählt.