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Dokumentart(en): Graue Literatur Online-Publikation
Titel der Veröffentlichung: Geschäftsbericht 2020/21

Zahlen - Daten - Fakten zur Arbeit des Integrationsamtes

Bibliographische Angaben

Obertitel:

KVJS-Geschäftsberichte

Autor/in:

k. A.

Herausgeber/in:

KVJS-Integrationsamt

Quelle:

Stuttgart: Eigenverlag, 2021, 36 Seiten: PDF

Jahr:

2021

Der Text ist von:
KVJS-Integrationsamt

Den Text gibt es seit:
2021

Ganzen Text lesen (PDF | 988 KB)

Inhaltliche Angaben

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Der Geschäftsbericht 2020/2021 des KVJS-Integrationsamtes enthält relevante Daten zur Beschäftigungssituation schwerbehinderter Menschen in Baden-Württemberg und zur Arbeit des Integrationsamtes.

Aus dem Vorwort:

Das Jahr 2020 mit seinen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie war auch für das KVJS-Integrationsamt ein sehr schwieriges Jahr. Das galt zunächst für die innerbetrieblichen Abläufe: Masken, Abstand, Dienstreiseverbot, Videokonferenzen, Homeoffice - alles war ungewohnt. Glücklicherweise war beim KVJS die Digitalisierung schon so weit fortgeschritten, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der rechtzeitig vor Beginn der Pandemie eingeführten elektronischen Akte zuhause sehr gut arbeiten konnten.

Dennoch haben sich die Prozesse zumindest verlangsamt, denn die für die Arbeit nach dem SGB IX wichtigen Betriebsbesuche, Präventionsgespräche und mündlichen Kündigungsverhandlungen mussten entfallen, sofern sie nicht durch Online-Formate ersetzt werden konnten. Auch der Technische Beratungsdienst musste improvisieren. Ohne eine Besichtigung der Arbeitsplätze vor Ort ist eine kompetente Beratung schwer. Dennoch ist das Integrationsamt mit diesen Rahmenbedingungen insgesamt gut zurechtgekommen. Das Gesamtergebnis am Ende des Jahres zeugt von einer hohen Motivation und Einsatzbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Auch die inhaltliche Arbeit stellte das Integrationsamt vor neue Herausforderungen - sowie zwei neue Aufgaben: Zum einen mussten die Löhne der Beschäftigten in den Werkstätten für behinderte Menschen, die durch die Pandemie bedroht waren, in kürzester Zeit subventioniert werden. Zum anderen musste der Corona Teilhabe-Fonds umgesetzt werden, der der Rettung von Inklusionsbetrieben, Sozialkaufhäusern und Einrichtungen der Eingliederungshilfe dient. Für beide Zwecke hatte der Bund Mittel zur Verfügung gestellt, insgesamt über 20 Millionen Euro.

Das Ganze musste administrativ zusätzlich zur normalen Arbeit bewältigt werden. Das ist dank des hohen Einsatzes der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr gut gelungen. Beide Programme wurden in Baden-Württemberg im Vergleich zu anderen Bundesländern in Rekordzeit umgesetzt. Klagen über eine schleppende Bereitstellung der Corona-Hilfen gab es in diesem Bereich zu keinem Zeitpunkt.

[Aus: Information des Herausgebers]

Wo bekommen Sie den Text?

Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS)
KVJS-Integrationsamt
https://www.kvjs.de

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS)
KVJS-Integrationsamt
https://www.kvjs.de

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.

Schlagworte:

ICF-bezogene Informationen im ICF-Lotsen:

Referenznummer:

R/NV447117

Informationsstand: 20.10.2021