Mikrozensus: Ausbildungsabschlüsse

Der Mikrozensus ist eine statistische Erhebung, bei der ein Prozent der Privathaushalte jährlich nach seinen Lebensbedingungen befragt wird. Fragen zu den Ausbildungsabschlüssen von Menschen mit Behinderung werden im Rahmen des Mikrozensus alle vier Jahre gestellt.

Ausgewählte Ergebnisse

  • Im Jahr 2013 wiesen 58 % der behinderten Menschen eine Ausbildung oder ein Praktikum auf. Bei den nichtbehinderten Menschen waren es 52 %.
  • 25 % hatten keinen Berufsabschluss (nichtbehindert: 25 %).
  • 8 % hatten einen Fachschulabschluss, 5 % einen Hochschulabschluss und 4 % einen Fachhochschulabschluss.

Methodik

Veröffentlicht: 2015 (Pressemitteilung)
Datenstand: 2013
Nächste Veröffentlichung: 2019
Methodische Hinweise: Der Mikrozensus ist eine statistische Erhebung, bei der ein Prozent der Privathaushalte jährlich nach seinen Lebensbedingungen befragt wird. Auf Grundlage der Antworten ist eine Schätzung der Gesamtzahl aller amtlich anerkannten behinderten Menschen möglich – also aller Personen mit einem Grad der Behinderung (GdB) von 20 bis 100. Fragen zur Behinderung werden jedoch nicht in jeder Erhebungswelle gestellt, sondern nur alle vier Jahre.