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Bibliographische Angaben zur Publikation

Teilautonome Gruppenarbeit: Arbeitslernen in der Werkstatt


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)


Quelle:

Werkstatt:Dialog, 2009, 25. Jahrgang (Heft 5), Seite 32-33, Frankfurt am Main: Eigenverlag, ISSN: 1864-2993


Jahr:

2009



Abstract:


Die Werkstatt hat eine lange Tradition der Gruppenarbeit. Dabei ist zwischen tayloristischer (fremdbestimmter) und teilautonomer Gruppenarbeit zu unterscheiden.

Unter der Zielsetzung der Entwicklung von Teilhabe und Zukunftsfähigkeit für Menschen und Unternehmen wurde in einem Projekt mit den Murgtal-Werkstätten und Wohngemeinschaften in Gaggenau die teilautonome Gruppenarbeit untersucht.

Dabei stellte sich heraus, dass sowohl eine Verbesserung der Produktivität der Gruppen eintrat, als auch ein besseres Arbeitsgefühl.

Die beteiligten Beschäftigten schätzten die Austauschmöglichkeiten in der Gruppe, die größere Selbstbestimmung sowie das Einbringen der eigenen Meinung. Aber nicht nur die behinderten Mitarbeiter, auch die Fachkräfte berichteten von einer Verbesserung der Arbeit, da sie nun überwiegend unterstützende Funktionen innerhalb der Teams übernehmen und mehr Zeit für andere Aufgaben haben.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Murgtal-Werkstätten & Wohngemeinschaften gGmbH | REHADAT-Werkstätten




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Werkstatt:Dialog
Homepage: https://www.bagwfbm.de/wdg

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0117/7704


Informationsstand: 13.11.2009

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