Inhalt

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Persönliches Budget: Das Potenzial erkennen


Autor/in:

Zarges, Roland


Herausgeber/in:

hw-studio weber


Quelle:

Not, 2020, 29. Jahrgang (Heft 5), Seite 46-47, Leimersheim: hw-studio weber, ISSN: 1616-2234


Jahr:

2020



Abstract:


Das Persönliche Budget wurde 2008 bei der gesetzlichen Neurregelung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung als § 29 in das Neunte Buch des Sozialgesetzbuchs (SGB IX) eingefügt.

Persönliches Budget bedeutet, dass bei einem festgestellten Teilhabeanspruch anstelle einer Dienst- oder Sachleistung eine regelmäßige Zahlung vom bzw. von der Träger:in der Sozialversicherung erfolgt. Das kann die Kranken- oder Pflegekasse, die gesetzliche Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse) oder auch das Sozialamt sein.

Die Zahlung eines Persönlichen Budgets hat den Vorteil, dass der:die Budgetnehmer:in, also der Empfänger:in der Leistung, frei über das Geld verfügen kann. Damit wird eine sehr große Flexibilität bei sicherer Finanzierung erreicht.

Rechtsanwalt Roland Zarges erklärt, worauf man beim Persönlichen Budget achten muss und welche Möglichkeiten sich den Betroffenen bieten.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Fachmagazin NOT
Homepage: http://not-online.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0113/0109


Informationsstand: 21.12.2020

in Literatur blättern