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Bibliographische Angaben zur Publikation

Behinderung nach ICF und SGB IX - Erläuterungen und Vergleich


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR)


Quelle:

Reha-Info, 2001, Nummer 6, Seite 20-23, Frankfurt am Main: Eigenverlag


Jahr:

2001



Abstract:


Die ICF - International Classification of Functioning, Disability and Health - ist Nachfolgerin der Internationalen Klassifikation der Schädigungen, Fähigkeitsstörungen und Beeinträchtigungen - ICIDH - von 1980. Sie wurde von der Vollversammlung der WHO im Mai 2001 verabschiedet.

Das bio-psycho-soziale Modell, auf dem die ICIDH beruhte, wurde mit der ICF erheblich erweitert und damit der Lebenswirklichkeit Betroffener besser angepasst. Insbesondere wird nun der gesamte Lebenshintergrund der Betroffenen berücksichtigt (Kontextfaktoren: Umweltfaktoren, personenbezogene Faktoren).

Mit der ICF steht eine gemeinsame Basis für die Beschreibung der funktionalen Gesundheit zur Verfügung, um die Kommunikation zwischen Fachleuten im Gesundheits- und Sozialwesen, insbesondere auch in der Rehabilitation, sowie den Menschen mit Beeinträchtigungen ihrer Funktionsfähigkeit zu verbessern.

Die ICF wird genau beschrieben, ihr Anwendbarkeitsbereich erläutert und es wird auf einzelne Begriffe wie Funktionsfähigkeit und Behinderung eingegangen. Zuletzt wird der Zusammenhang zwischen der ICF und dem SGB IX hergestellt und aufgezeigt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Reha-Info - Beilage in der Zeitschrift Die Rehabilitation
Homepage: https://www.bar-frankfurt.de/publikationen/reha-info/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0103/1003


Informationsstand: 05.02.2002

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