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Bibliographische Angaben zur Publikation

Rechte der Vertrauensleute

Durchsetzungskraft und Sachverstand Voraussetzung für Schwerbehindertenvertretung



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Sozialverband VdK Deutschland e.V.


Quelle:

Sozialrecht und Praxis, 1991, 1. Jahrgang (Heft 5), Seite 323-324, Bonn: Eigenverlag, ISSN: 0939-401


Jahr:

1991



Abstract:


In dem Beitrag wird auf die Rechte und Pflichten der Vertrauensleute eingegangen. Es wird gefordert, dass diese über genügend Durchsetzungskraft verfügen müssen, um die Interessen der Schwerbehinderten effektiv vertreten zu können. Dazu gehöre auch, dass man sich nicht vom Arbeitgeber verbieten lässt, an externen Schulungen teilzunehmen, nur weil dieser auch interne Schulungen durchführt.

An diesem Beispiel wird deutlich, dass die Vertrauensleute ihre gesetzlichen Rechte genau kennen sollten. Bei der Bewerbung eines Schwerbehinderten muss die Schwerbehindertenvertretung gehört werden und beim Bewerbungsgespräch können die Vertrauensleute anwesend sein.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Sozialrecht + Praxis - Fachzeitschrift für Sozialpolitiker und Schwerbehindertenvertreter
Homepage: https://www.vdk.de/deutschland/pages/presse/6320/sozialrecht...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0102/0041


Informationsstand: 12.11.1992

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