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Bibliographische Angaben zur Publikation

Behinderte Mitarbeiter wollen ihre Arbeitsbedingungen aktiv mitgestalten


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.


Quelle:

Lebenshilfe-Zeitung (LHZ), 1991, 12. Jahrgang (Nummer 4), Seite 4, Marburg: Lebenshilfe-Verlag, ISSN: 2190-2194


Jahr:

1991



Abstract:


Hauptanliegen der bundesweiten Fachtagung der Mitarbeitervertreter aus 27 Werkstätten für Behinderte im Mai 1991 war, eine bessere gesetzliche Verankerung der Mitarbeitervertretung in Werkstätten für Behinderte und echte Möglichkeiten aktiver Mitgestaltung zu erreichen. Wenn die Mitarbeitervertretungen auch zunehmend Anerkennung finden, stehen dennoch zentrale Fragen offen.

Dazu gehören zum Beispiel
- Lohnfortzahlung im Krankheitsfall,
- Zahlung eines 13. Monatsgehaltes,
- Gewährung von Bildungsurlaub,
- Anhebung des Durchschnittslohnes,
- bessere Unterstützung durch die Kostenträger,
- gute Zusammenarbeit mit den Elternbeiräten,
- Vermittlung von Arbeitsplätzen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt,
- vermehrtes Angebot zur Weiterbildung.

Als zusätzliche Belastung wurde auch der häufige Wechsel von Gruppenleitern in der Werkstatt für Behinderte empfunden, da diese in der freien Wirtschaft erheblich mehr verdienen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Projekte zu Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) | REHADAT-Forschung
Urteile und Gesetze zu Werkstatt für behinderte Menschen




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Tagungsdokumentation




Bezugsmöglichkeit:


Die Lebenshilfe-Zeitung (LHZ)
Homepage: https://www.lebenshilfe.de/informieren/publikationen/lebensh...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0080/0001


Informationsstand: 11.10.1991

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