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Bibliographische Angaben zur Publikation

High-Tech macht Werkstätten in Europa konkurrenzfähig


Autor/in:

Schmitt, Marie-José


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte e.V. (BAGH)


Quelle:

Selbsthilfe, 1992, Heft 1, Seite 26-29, Langenfeld: mdm Verlag, ISSN: 0724-5572


Jahr:

1992



Abstract:


Die Verfasserin des Beitrages beschäftigt sich mit den Chancen der Werkstätten für Behinderte auf dem EG-Markt. Die gesetzlichen Regelungen für Behinderte sind in allen EG-Staaten ähnlich. Die meisten Länder hatten als Maßstab für eine Aufnahme in eine Werkstatt einen Prozentsatz von 30 Prozent der Leistung eines Nichtbehinderten gefordert.

Einige Länder sind davon abgegangen und fordern lediglich, dass ein Behinderter wenigstens halbtags mit anderen Menschen arbeiten können sollte. Die Träger der Werkstätten sind je nach Land unterschiedlich, zum Teil kirchlich oder staatlich oder auch durch Selbsthilfeverbände. Besondere Schwierigkeiten gibt es bei der Vermittlung von geistig Behinderten an einen Arbeitsplatz außerhalb der gewohnten Werkstattumgebung.

In einem ungewohnten Bereich haben diese erhebliche Schwierigkeiten sich zurechtzufinden und benötigen eine intensive, verständnisvolle Begleitung. Die Autorin ist der Meinung, dass der EG-Markt für Werkstätten für Behinderte neue Chancen bietet und dass diese insbesondere im Dienstleistungsbereich und im Bereich der Nahrungsmittel (biologische Produkte) Aufträge erhalten können.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Selbsthilfe
Das Erscheinen der Zeitschrift wurde Ende 2015 eingestellt.
Homepage: https://www.bag-selbsthilfe.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0066/0014


Informationsstand: 06.05.1992

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