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Bibliographische Angaben zur Publikation

BSK-Rechtslexikon: Wohnungshilfen - spezielle Personenaufzüge, Treppenlifte

Teil 2



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK)


Quelle:

Leben und Weg, 2013, 52. Jahrgang (Ausgabe 1), Seite 52-53, Krautheim/Jagst: Eigenverlag, ISSN: 0724-3820


Jahr:

2013



Abstract:


Die gesetzlichen Krankenversicherungen berufen sich darauf, dass Treppenlifte und Personenaufzüge keine Hilfsmittel sind, weil sie in der Regel eine bauliche Veränderung beziehungsweise Verbesserung darstellen.

Mögliche Anspruchsgrundlagen sind:
1. Pflegeversicherung,
2. § 102 SGB IX und § 22 Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung (SchwbAV),
3. Unfallgeschädigter,
4. Entschädigungsrecht und
5. Sozialhilfe

Das Bundessozialgericht befasste sich in dem Urteil vom 20.9.2012, Aktenzeichen: B 8 50 15/11 R, mit dem Einbau eines Fahrstuhls, der es einem behinderten Kind ermöglicht, sich innerhalb des Hauses zu bewegen oder das Haus zu verlassen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Urteil mit Aktenzeichen B 8 SO 15/11 | REHADAT-Recht
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Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Leben & Weg - Magazin für selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Körperbehinderung
Homepage: https://www.bsk-ev.org/publikationen/leben-weg/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0065/0057x02


Informationsstand: 04.04.2013

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