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Bibliographische Angaben zur Publikation

Luftqualität, Raumklima, Arbeitsbedingungen und psychodynamische Prozesse als Auslöser eines Sick-building-Syndroms


Autor/in:

Barth, Alfred; Tappler, Peter; Wolf, Christian [u. a.]


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie, 2000, Band 50 (Heft 6), Seite 192-197, Heidelberg: Haefner, ISSN: 0944-2502 (Print); 2198-0713 (Online)


Jahr:

2000



Abstract:


Die vorgenommenen Untersuchungen eines Falles von Sick-building-Syndrom hatten zum Ziel, die Ursachen des Beschwerdebildes aufzuklären und enthalten eine Analyse der Luftqualität und des Raumklimas sowie eine Evaluierung arbeitsbedingter Belastungen.

Die Ergebnisse zeigen, dass die unmittelbaren Ursachen der Beschwerden in der erhöhten Trocken- und Strahlungstemperatur, in erhöhter Luftgeschwindigkeit sowie in ergonomischen Faktoren zu suchen sind. Da diese Faktoren nur einen Teil der aufgetretenen Symptome erklären, wurden zusätzlich psychologische Erklärungsansätze herangezogen.

Die vorliegenden Beschwerdemuster werden schließlich als Ergebnis eines Zusammenspiels von physischen und psychischen Mechanismen betrachtet, wobei die Möglichkeiten der therapeutischen Intervention skizziert werden.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Air quality, interior climate, working conditions and psychodynamic mechanisms as causative factors of a sick building syndrome


Abstract:


The objective of this study involving a case of sick building syndrome was to investigate the etiology of the symptoms the process of which incorporated an analysis of the interior climate as well as an evaluation of occupational stress factors.

The results demonstrate that the direct causes leading to the symptoms are to be found in the increased air velocity as well as in ergonomic factors. Due to the fact that these factors only account for part of the symptoms, psychological mechanisms which could explain some of the findings were also incorporated.

The presented pattern of varying symptoms is thought to be the result of an interaction comprising both physical and psychological mechanisms; in addition, possibilities for a therapeutic intervention are outlined in this study.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie
Homepage: https://link.springer.com/journal/40664

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Referenznummer:

R/ZS0064/2960


Informationsstand: 10.01.2001

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