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Bibliographische Angaben zur Publikation

Beschwerdenvalidierung


Autor/in:

Petermann, Franz


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Die Rehabilitation, 2012, 51. Jahrgang (Heft 5), Seite 340-341, Stuttgart: Thieme, ISSN: 0034-3536


Jahr:

2012



Abstract:


Die Anträge auf eine Rente wegen voller Erwerbsminderung infolge psychischer Erkrankungen nehmen kontinuierlich zu. Nur ein verschwindend geringer Anteil der Personen, die eine Erwerbsminderungsrente wegen psychischer Erkrankungen beziehen, kehrt trotz der Befristung der Leistung in das Erwerbsleben zurück. Dafür müssen unterschiedliche Faktoren verantwortlich gemacht werden, die sicherlich nicht nur in der aktuellen Situation des Betroffenen zu suchen sind.

Das Ereignis 'Erwerbsminderungsrente' ist häufig der Endpunkt einer langen Krankheitsgeschichte, die zusätzlich durch eine brüchige Erwerbsbiografie oder lange Arbeitsunfähigkeits- oder Arbeitslosigkeitszeiten im Vorfeld geprägt ist. Arbeitsmarktverhältnisse und die erlebte Schwere der Erkrankung führen mutmaßlich in die Erwerbsminderungsrente, die häufig auch zunächst als eine Entlastung empfunden wird.

Der Autor gibt eine Einführung in das Thema 'Beschwerdenvalidierung', das in der Rehabilitationsforschung Neuland darstellt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Die Rehabilitation - Zeitschrift für Praxis und Forschung in der Rehabilitation
Homepage: https://www.thieme.de/de/rehabilitation/profil-1887.htm

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0063/0401


Informationsstand: 30.11.2012

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