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Bibliographische Angaben zur Publikation

Blinde und sehbehinderte Menschen: Unzugängliche Informationstechnik als Jobkiller?


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)


Quelle:

ZB Zeitschrift: Behinderte Menschen im Beruf, 2012, Heft 2, Seite 14-15, Wiesbaden: Universum, ISSN: 1433-4089


Jahr:

2012



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Abstract:


Betriebe sollten bei neuer Informationstechnik und allen Updates darauf achten, dass auch blinde Mitarbeiter problemlos damit arbeiten können. Tun sie es nicht, sind Arbeitsplätze in Gefahr. Für mehr als die Hälfte aller blinden und sehbehinderten Beschäftigten ist der Computer das wichtigste Arbeitsmittel im Beruf. Eine wichtige Beschäftigungsmöglichkeit ist der Berufsbereich Telefonservice.

Da blinde Mitarbeiter Bildschirminhalte nicht visuell erfassen können, sind sie auf Hilfsmittel wie Screenreader angewiesen. Dabei handelt es sich um Bildschirmleseprogramme, die Informationen erkennen und für Braillezeilen und Sprachausgaben übersetzen. Dies funktioniert nur, wenn die Informationsquelle für den Screenreader barrierefrei zugänglich sind.

In einem Interview äußert sich Michael Große-Denkpohl zu dieser Problematik.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


ZB Behinderung & Beruf (ZB online)
Homepage: https://www.integrationsaemter.de/ZB/258c62/index.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0055/0103


Informationsstand: 28.01.2013

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