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Bibliographische Angaben zur Publikation

Befragung in Hamburg zur Arbeit der Schwerbehindertenvertretungen: Beteiligungsrechte nicht beachtet


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Arbeitsgemeinschaft der deutschen Hauptfürsorgestellen


Quelle:

Der gute Wille, 1989, 25. Jahrgang (Heft 2), Seite 5-8, Münster: Eigenverlag


Jahr:

1989



Abstract:


Der Artikel schildert das Umfrageergebnis der Hamburger Schwerbehindertenvertretung aus dem Jahr 1987. Darin kommt zu Tage, dass mangelnde Informationen und Beteiligungen durch den Arbeitgeber die Vertrauensleute in ihrer traditionellen Aufgabenbereiche zurückziehen lassen.

So antworten die Schwerbehindertenvertretungen:
- 39 Prozent der Arbeitgeber informiert nie oder selten rechtzeitig und umfassend
- 72,2 Prozent der Arbeitgeber ziehen keine Schwerbehindertenvertretungen bei Personalplanungen oder Stellenbesetzungen hinzu
- 59,2 Prozent ziehen keine Schwerbehindertenvertretung bei Bewerbungen hinzu
- 33,6 Prozent beteiligen nie oder selten die Schwerbehindertenvertretungen bei Umsetzungen
- 44,8 Prozent haben nie oder selten einen Einfluss auf die Entscheidung des Arbeitgebers


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Das Erscheinen des Informationsdienstes wurde 1992 eingestellt.

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0055/0012


Informationsstand: 02.10.1990

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