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Bibliographische Angaben zur Publikation

Neue Technologien und Arbeitsplätze für Behinderte


Autor/in:

Wieland, Klaus


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, 1988, 42. Jahrgang (Heft 3), Seite 142-146, Stuttgart: Ergonomia, ISSN: 0340-2444 (Print); 2366-4681 (Online)


Jahr:

1988



Abstract:


Mit der Einführung neuer Technologien ergeben sich neue Möglichkeiten der beruflichen Eingliederung Schwerbehinderter. So werden durch die Mikroelektronik insbesondere die medizinische Betreuung und die orthopädische sowie prothetische Versorgung von Behinderten verbessert.

In der Regel verringern neue Techniken aber auch die muskuläre Belastung. Dadurch werden vor allem Körperbehinderten neue berufliche Tätigkeitsfelder zugänglich gemacht. Es darf allerdings nicht übersehen werden, dass psychische Anforderungen und Belastungen und die Anforderungen an die Bildungsfähigkeit zunehmen. Einfache Tätigkeiten, die bisher häufig Schwerbehinderten vorbehalten waren, entfallen teilweise oder völlig.

Der betriebliche Gestaltungsspielraum bei der Einführung neuer Techniken sollte auch für die Beschäftigung behinderter und leistungsgewandelter Mitarbeiter genutzt werden. Bereits bei der Planung von Arbeitssystemen sind die Prinzipien einer behinderungsgerechten Gestaltung von Arbeitsplätzen zu berücksichtigen.

[Aus: Autorenreferat]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


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Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Zeitschrift für Arbeitswissenschaft (ZfA)
Homepage: https://link.springer.com/journal/41449

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0006/0021


Informationsstand: 24.10.1990

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