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Bibliographische Angaben zur Publikation

High-Tech für die Ohren: Schwerhörige Patienten frühzeitig mit einem Hörgerät versorgen


Autor/in:

Bischoff, Angelika


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

MMW - Fortschritte der Medizin, 2019, Band 161 (Heft 14), Seite 14, München: Urban & Vogel, ISSN: 1438-3276


Jahr:

2019



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Abstract:


Trotz eindrucksvoller technischer Fortschritte haben Hörgeräte immer noch ein schlechtes Image bei vielen Patient*innen. Hier liegt es auch am Hausarzt zu sagen: Ein Hörgerät gehört nicht in die Schublade!

Nur durch eine möglichst frühzeitige Hörgeräteversorgung können die Deprivation von Hörbahn und audiologischem Kortex und der Weg in die soziale Isolation bei Schwerhörigkeit vermieden werden. Eine Presbyakusis-Studie aus Deutschland ergab, dass bei 60 Prozent der Menschen über 60 Jahren ein Hörgerät indiziert war, aber nur 15 Prozent eines trugen.

Auch heute noch im Zeitalter kleinster Hörhilfen fühlen sich deren Träger*innen offenbar stigmatisiert und in ihrer Eitelkeit verletzt. 'Das Hörgerät hat ein viel schlechteres Image als eine Brille', so. Dr. Christoph Külkens, Hamburg. Oft rwarten Patienten auch von einem Hörgerät zu viel oder sie bekommen eines, das nicht gut angepasst ist. Der Beitrag bietet einen Überblick über die Hörgeräteentwicklung auf dem neuesten Stand.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Hörgeräte | REHADAT-Hilfsmittel




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


MMW - Fortschritte der Medizin
Homepage: https://www.springer.com/medicine/family/journal/15006

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA9203


Informationsstand: 20.12.2019

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