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Bibliographische Angaben zur Publikation

Kognitive Funktionen und Selbsteinschätzung der Alltagskompetenz in der ambulanten neurologisch-neuropsychologischen Rehabilitation


Autor/in:

Geyh, Szilvia; Wendel, Claudia; Heel, Sabine; Fries, Wolfgang


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Zeitschrift für Neuropsychologie, 2002, 13. Jahrgang (Heft 4), Seite 281-289, Bern: Huber, ISSN: 1016-264X (Print); 1664-2902 (Online)


Jahr:

2002



Abstract:


In Anlehnung an das ICF-Modell der Weltgesundheitsorganisation wurde die Funktionsfähigkeit nach erworbener Hirnschädigung bei 39 PatientInnen einer ambulanten neurologisch-neuropsychologischen Rehabilitationseinrichtung erfasst.

Kognitive Defizite wurden mit neuropsychologischen Testverfahren für die Bereiche Aufmerksamkeit, Gedächtnis, visuell-räumliche und exekutive Funktionen erhoben. Aktivitätseinschränkungen wurden per Selbsteinschätzung mit der Marburger Kompetenz Skalen dokumentiert.

Es zeigten sich Verbesserungen der kognitiven Funktionen und der Alltagskompetenz bei Abschluss der ambulanten Rehabilitation. Allerdings war eine befriedigende Vorhersage der Alltagskompetenz bei Abschluss der Behandlung weder durch kognitive, noch durch klinisch-demografische Variablen möglich.

Die Ergebnisse werden vor dem Hintergrund bisheriger Studien diskutiert.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Cognitive Functions and Self-Rating of Competency in Outpatient Neurological-Neuropsychological Rehabilitation


Abstract:


Referring to the ICF model of the World Health Organisation an assessment of functioning after acquired brain injury was conducted for 39 outpatients of a neurological-neuropsychological rehabilitation facility.

Cognitive deficits were measured by neuropsychological tests for attention, memory, visuo-spatial, and executive functions. Activity limitations were assessed with the self-rating form of the Marburger Kompetenz Skala.

Improvements of cognitive functions and competency were visible at the end of rehabilitation. However, prediction of activity limitations by cognitive or by clinical-demographic variables was not possible.

Results are discussed in the light of previous studies.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Zeitschrift für Neuropsychologie
Homepage: https://econtent.hogrefe.com/loi/znp

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Referenznummer:

R/ZA3934


Informationsstand: 18.03.2010

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