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Bibliographische Angaben zur Publikation

Leitartikel: Signal für die Zukunft - Konferenz RehaFutur: Auftakt zu neuen Wegen in der beruflichen Rehabilitation


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke (ARGE-BFW)


Quelle:

Rehavision, 2007, Ausgabe 3, Hamburg: Eigenverlag


Jahr:

2007



Abstract:


Aus dem Inhalt:

- Signal für die Zukunft Konferenz RehaFutur: Auftakt zu neuen Wegen in der beruflichen Rehabilitation

- Für eine schnellstmögliche Integration: BA-Vorstand Raimund Becker über den Stellenwert beruflicher Rehabilitation

- Anpassungsfähigkeit und Innovationsbereitschaft gefragt: Dr. Axel Reimann über notwendige Faktoren für die Weiterentwicklung

- Eine gute Grundlage geschaffen: Dr. Andreas Kranig (DGUV): Umsetzung muss mit Augenmaß erfolgen
Es waren mit Nachdruck gesprochene Worte: 'Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung setzt sich entschieden für den Erhalt des gesetzlich verbrieften Grundsatzes 'Rehabilitation mit allen geeigneten Mitteln' ein', so Dr. Andreas Kranig von der DGUV in Berlin. Und das nicht nur aufgrund des volkswirtschaftlichen Nutzens, sondern auch weil 'die unmittelbare produktive Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben in besonderer Weise zur Sinngebung des Lebens gehört.' Vor diesem Hintergrund bewertet Kranig in Rehavision die gemeinsam entwickelten Konzepte als gute Grundlage für die moderne Rehabilitation.

- Ein Quantensprung für die Qualität: AG Qualitätssicherung vereinbart Instrumente zur objektiven Messung von Ergebnisqualität
Als 'beinahe einen Quantensprung' würdigte Dr. Andreas Kranig, Vorsitzender der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, die Ergebnisse der Arbeitsgruppe 'Qualitätssicherung'. Immerhin: Erstmals wurde ein aufwändiges externes Qualitätssicherungsprogramm in Verbindung mit einem internen Qualitätsmanagement gemeinsam für alle BFW und alle Rehabilitationsträger aufgestellt. Es soll die berufliche Rehabilitation kontinuierlich evaluieren und damit zukunftsfest machen.

- Fit für die Zukunft: Das neue Reha-Modell

- Start frei für die Umsetzung: Projektgruppe steuert Realisierungsprozess des neuen Reha-Modells
Das neue Reha-Modell steht, die Ausrichtung ist klar: Berufliche Rehabilitation erfolgt künftig hoch individuell, das Ende markiert die Eingliederung in den Arbeitsmarkt - soweit die Ergebnisse der Arbeitsgruppe 3. Wie dieses Ziel erreicht werden kann und wie das neue Modell in die Praxis umgesetzt werden kann, ist nun Aufgabe der Projektgruppe 'Neues Reha-Modell', deren Konstituierung sich nahtlos an den offiziellen Schlusspunkt der Arbeitsgruppe 3 anschloss.

- Expertenrat für berufliche Reha in Zukunft: BMAS initiiert Gründung einer wissenschaftlichen Fachgruppe

- Aufbruch der BFW ist ein spannender Prozess: Gespräch mit dem verabschiedeten ARGE-Vorsitzenden Manfred Thrun


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Magazin Rehavision - Chancen und Perspektiven der Beruflichen Rehabilitation
Homepage: https://www.bv-bfw.de/alltags-sprache/publikationen/rehavisi...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA3145


Informationsstand: 16.07.2008

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