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Bibliographische Angaben zur Publikation

Leitartikel: Fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft - Mehr als Fachkompetenzen gefordert


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke (ARGE-BFW)


Quelle:

Rehavision, 2007, Ausgabe 2, Frankfurt am Main: Eigenverlag


Jahr:

2007



Abstract:


Aus dem Inhalt:

- Fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft - Mehr als Fachkompetenzen gefordert
Beruflich rehabilitiert ist, wer wieder aktiv am Arbeitsleben teilnimmt. Auf diesen kurzen Satz lässt sich das Ziel der beruflichen Rehabilitation bringen. Wer dieses Ziel ansteuert, muss daher gut wissen, was der Arbeitsmarkt der Zukunft verlangt, damit es am Ende nicht heißt: Ziel verfehlt.

Fest steht, dass der Arbeitsmarkt von morgen der Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft gehört und den Niedriggebildeten nur wenig Platz gibt, so das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung [IAB]. In Rehavision definieren Experten die Anforderungen an eine zukunftsfähige Ausbildung.

- Mit Vernetzung und Individualisierung in die Zukunft
Das im Frühjahr vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgelegte Konzept zur Sicherung der beruflichen Rehabilitation ist bei Fachleuten und Branchenkenner auf positive Resonanz gestoßen.

- Drei Jahre Jobs ohne Barrieren
Interview mit Franz Thönnes, Parlamentarischer Staatssekretär im BMAS, über die Ausbildung und Beschäftigung behinderter Menschen.

- Individualisierung ist Fortschritt - DBR lobt teilhabeorientiertes Modell
Die Integration behinderter Menschen in den Arbeitsmarkt muss nachhaltig gefördert werden - so die Grundforderung des Deutschen Behindertenrates (DBR). Das Modell der Individualisierung in RehaFutur sei ein guter Schritt.

- Auf den Punkt gebracht - Hubert Seiter: Berufliche Qualifikation ist eine Integrationsvoraussetzung!
Das BMAS-Konzept RehaFutur hat auch in Baden-Württemberg für Diskussion gesorgt. Den auffordenden Botschaften von Staatssekretär Heinrich Tiemann und Erika Huxhold an Berufsförderungswerke und Rehaträger ist zuzustimmen, meint der Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, Hubert Seiter. Allerdings müsse der Umstrukturierungsprozess konsequent fortgesetzt werden. Die Zukunftsvision dürfe nicht dazu verleiten, das auch für die Rehabilitation wichtige Überprüfungsdatum 2010 ergebnislos verstreichen zu lassen. In Rehavision schreibt er, warum.

- Passgenau und standardisiert: Dr. Axel Reimann (DRV) über RehaFutur

- Folgen des SGB II-IAB-Studie: Gravierende Änderungen in der beruflichen Rehabilitation
Dass mit Inkrafttreten des Sozialgesetzbuches (SGB) II am 01.01. 2005 umfangreiche Änderungen des Arbeitsmarktgeschehens in Deutschland eintreten würden, war abzusehen. Doch in welchem Ausmaß das tatsächlich geschehen sollte und mit welchen Konsequenzen für die berufliche Rehabilitation die Reformen verbunden waren, zeigt nun eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit.

- Eine klare Rechtsverpflichtung: Markus Kurth, behinderten-politischer Sprecher der GRÜNEN, kritisiert fehlende Aufsichtspflicht: Berufliche Rehabilitation ist kein sozialpolitisches Geschenk, sondern eine klare Verpflichtung aus Artikel 3 des Grundgesetzes, in dem es heißt: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Markus Kurth, behindertenpolitischer Sprecher der GRÜNEN, macht sich seit 2003 stark für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Im Interview mit Rehavision kritisiert er mangelnde Rechtstreue und das Fehlen vernetzter Strukturen im Bereich der beruflichen Rehabilitation.

- Besser qualifiziert bedeutet ständig besser zu werden: Prof. Dr. Thomas Straubhaar vom Weltwirtschaftsinstitut über Zukunftsfähigkeiten und die Anforderungen an Bildungsanbieter

- JobTrain: Zug um Zug in den Arbeitsmarkt
Neues gemeinsames Angebot der ARGE BFW optimiert bundesweite Vermittlungstätigkeit der Berufsförderungswerke

- Online zurück in den Job: BFW Bad Pyrmont und Weser-Ems arbeiten mit Jobportal Job4you

- Mehr Teilhabe für junge Behinderte: Aktion 100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene in Nordrhein-Westfalen

- EIBE-Projekt geht in zweite Phase: Betriebliches Eingliederungsmanagement verändert Unternehmenskultur


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Magazin Rehavision - Chancen und Perspektiven der Beruflichen Rehabilitation
Homepage: https://www.bv-bfw.de/alltags-sprache/publikationen/rehavisi...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA3144


Informationsstand: 16.07.2008

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