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Bibliographische Angaben zur Publikation

Individuelle ergebnisorientierte kardiologische Rehabilitationsbehandlung


Autor/in:

Karoff, Marthin


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

MMW - Münchner Medizinische Wochenschrift, 1999, 117. Jahrgang, Nummer IV, Seite 179-182, München: Urban & Vogel, ISSN: 1438-3276


Jahr:

1999



Abstract:


Durch eine kardiologische Anschlussrehabilitation und eine darauffolgende intensivierte Nachsorge (INA) lässt sich die Rate der beruflichen Reintegration bei noch arbeitsunfähigen Patienten nicht nur kurzfristig, sondern auch über einen Zeitraum von zwei Jahren nachhaltig verbessern. Dabei spielen neben einer weiteren Steigerung der Leistungsfähigkeit auch der Gewinn von Selbstsicherheit und der Abbau von Angst und Depressivität bei den Patienten eine wesentliche Rolle.

Da zwei Jahre nach Beendigung der Anschlussrehabilitation und des Nachsorgeprogramms der Anteil der Erwerbsund Berufsunfähigkeitsrentner in der Interventionsgruppe deutlich niedriger ist als in der Kontrollgruppe, scheint dieses Programm auch für die Rentenversicherungsträger von besonderer ökonomischer Bedeutung. Aus diesem Grunde hat die LVA-Westfalen dieses Konzept in ihren kardiologischen Kliniken als Regelleistung eingeführt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


MMW - Münchner Medizinische Wochenschrift
Homepage: https://www.springermedizin.de/mmw-fortschritte-der-medizin/...

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Referenznummer:

R/ZA2419


Informationsstand: 18.02.2005

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