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Bibliographische Angaben zur Publikation

Psychosoziale Interventionen bei therapieresistenten Zwangsstörungen: Welchen Stellenwert nehmen sie ein?


Autor/in:

Stengler, Katarina; Olbrich, Sebastian; Beyrich-Kolbus, Ursula [u. a.]


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Psychotherapie im Dialog (PiD), 2014, 15. Jahrgang (Heft 2), Seite 70-73, Stuttgart: Thieme, ISSN: 1438-7026


Jahr:

2014



Abstract:


Diskutiert wird vor dem Hintergrund der S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) zur psychosozialen Therapie bei schweren psychischen Störungen, inwieweit psychosoziale Interventionen bei therapieresistenten Zwangsstörungen hilfreich sein können. Zunächst wird anhand von Prävalenzraten aufgezeigt, dass ein hoher Anteil der Zwangserkrankungen schwer und chronisch verläuft. Psychosoziale Interventionen zielen darauf ab, die individuellen Lebensmöglichkeiten in der sozialen Genesung von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen zu verbessern.

Es werden Empfehlungen aus der S3-Leitlinie zu
(1) gemeindepsychiatrischen Versorgungsansätzen,
(2) Psychoedukation,
(3) Teilhabe am Arbeitsleben,
(4) Ergotherapie,
(5) künstlerischen Therapien bei therapieresistenten Zwangsstörungen gegeben.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


PiD - Psychotherapie im Dialog
Homepage: https://www.thieme.de/de/pid-psychotherapie-dialog/profil-18...

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Referenznummer:

R/ZA2224


Informationsstand: 16.01.2015

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