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Bibliographische Angaben zur Publikation

Neue Perspektiven der gesellschaftlichen Teilhabe

Das Institut für Menschenrechte überwacht, wie die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland und Berlin umgesetzt wird



Autor/in:

Klein, Ronald


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Berliner Morgenpost, 2021, 19.04.2021 (Extra-Beilage Inklusionspreis Berlin), Berlin: Eigenverlag


Jahr:

2021



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Abstract:


Politische Abstimmungsprozesse sind oft zäh und langwierig. Besonders dann, wenn es um internationale Lösungen geht. Aber glücklicherweise gibt es auch Ausnahmen von der Regel. Eine davon ist das 'Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen', das als UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) bekannt wurde.

Fünf Jahre Vorarbeit gingen dem 2006 in New York verabschiedeten völkerrechtlichen Vertrag mit 50 Artikeln voraus, der anschließend so schnell wie kein anderer zuvor von 177 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen ratifiziert wurde. Erklärtes Ziel ist es, allen Menschen Selbstbestimmtheit, Mobilität und gleiche Bildungschancen zu gewähren.

Damit geht eine neue Definition von Behinderung einher, wie Christine Hübner erläutert. 'Behinderung wird nicht mehr medizinisch und defizitär verstanden, es ist nunmehr ein soziales Modell: Die Gesellschaft und die Umwelt 'behindern' Individuen. Wir benutzen daher den Begriff im Plural: Menschen leben mit Behinderungen.'


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Berliner Morgenpost, Online-Ausgabe
Homepage: https://www.morgenpost.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA1780


Informationsstand: 06.05.2021

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