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Bibliographische Angaben zur Publikation

COVID-19 kann eine Berufskrankheit sein

Die gesetzliche Unfallversicherung klärt die Beteiligten auf



Autor/in:

Leopold, Dieter


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Wege zur Sozialversicherung (WzS), 2020, 74. Jahrgang (Heft 09), Seite 271-272, München: Schmidt, ISSN: 0043-2059


Jahr:

2020



Abstract:


Was viele Beschäftigte im Gesundheitswesen nicht wissen: Eine COVID-19-Erkrankung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kann als Berufskrankheit anerkannt werden.

Grundsätzlich müssen dazu drei Voraussetzungen vorliegen: Kontakt mit SARS-CoV-2 infizierten Personen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit im Gesundheitswesen, relevante Krankheitserscheinungen wie etwa Fieber oder Husten und ein positiver Nachweis des Virus durch einen PCR-Test.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Wege zur Sozialversicherung (WzS)
Zeitschrift für die Sozialversicherungs-Praxis
Homepage: https://www.wzsdigital.de/inhalt.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA1604


Informationsstand: 28.05.2021

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