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Bibliographische Angaben zur Publikation

Evakuierung behinderter Beschäftigter


Autor/in:

Rubadiri, L.; Roberts, J. P.


Herausgeber/in:

Institution of Occupational Safety and Health - IOSH


Quelle:

The Safety and Health Practitioner, 1994, Number 5, Seite 21-24, London, Großbritannien: Eigenverlag


Jahr:

1994



Abstract:


Die erfolgreichen Bemühungen zur Integration Behinderter ins öffentliche Leben und den Arbeitsprozess erfordern Überlegungen, welcher Evakuierungsablauf und -zeitbedarf für 'gemischte Populationen' (Behinderte und Nichtbehinderte) vorzusehen ist.

Unter diesem Aspekt werden Modellierungsansätze für Notfallsituationen vorgestellt. Psychologische Modelle konzentrieren sich auf Verhaltensfragen, besonders hinsichtlich der Anforderungsbewältigung unter hoher Belastung; zunehmend wird Verhaltenssimulation mittels virtueller Realität eingesetzt. Mathematische Modelle setzen technische Parameter, wie Zeitpunkt des Evakuierungsbeginns, Wegebreite und Durchfluss in Beziehung zum Evakuierungserfolg.

Diese Modelle werden als nützliche Hilfsmittel bewertet. Dennoch sind zur Abschätzung des Evakuierungsverlaufs auch praktische Übungen heranzuziehen. Als Fallbeispiel hierzu wird ein Probealarm in einem zehngeschossigen Bürohaus ausgewertet. Wesentliche Gesichtspunkte einer Evakuierungsstrategie, die den Erfordernissen Behinderter und Nichtbehinderter angemessen ist, werden beschrieben.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


The Safety & Health Practitioner (SHP)
Homepage: https://www.shponline.co.uk/

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Referenznummer:

R/ZA0462


Informationsstand: 07.03.2013

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