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Bibliographische Angaben zur Publikation

Kommt jetzt das große Umdenken?

Digitalisierung und mobiles Arbeiten rücken das Thema Inklusion stärker in den Fokus der Unternehmen



Autor/in:

Jenner, Judith


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Berliner Morgenpost, 2021, 17.04.2021 (Extra-Beilage Inklusionspreis Berlin), Seite 5, Berlin: Eigenverlag


Jahr:

2021



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Abstract:


Wenn der Weg zum Büro oder Betrieb wegfällt und stattdessen vom Homeoffice aus gearbeitet wird, kann das für Menschen mit Handicap eine große Erleichterung bedeuten. Kein Bangen, ob der Fahrstuhl funktioniert, kein Stau und auch die Parkplatzsuche fällt weg. Auf den ersten Blick scheint die Digitalisierung ein Segen zu sein, gerade für Menschen, die mit Mobilitätseinschränkungen leben.

Dominik Peter, Vorsitzender des Berliner Behindertenverbands, betrachtet die Digitalisierung im Hinblick auf die Arbeitswelt dennoch als ein zweischneidiges Schwert: 'Für manche Menschen mit Behinderung ist die Umstellung auf Videokonferenzen schlicht eine Katastrofe, weil viele Hersteller ihre Software nicht barrierefrei anbieten', erklärt er. 'Wer beispielsweise nicht sprechen oder hören kann, für den ist es schwierig, Videocalls zu folgen.' Es gäbe zwar Software zur Untertitelung, doch sei ihre Nutzung auch eine Kostenfrage.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Berliner Morgenpost, Online-Ausgabe
Homepage: https://www.morgenpost.de/

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Referenznummer:

R/ZA0173


Informationsstand: 23.04.2021

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