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Bibliographische Angaben zur Publikation

Zur Bezeichnung von Behinderungen in Feststellungsbescheiden nach dem Schwerbehindertengesetz


Autor/in:

Frehse, Hermann


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Die Versorgungsverwaltung, 1991, Nummer 3, Seite 34-37, Stuttgart: Kohlhammer, ISSN: 0340-3289


Jahr:

1991



Abstract:


In dem Beitrag geht es um Probleme bei der Feststellung des GdB. Es wird erörtert, dass Gerichte, wie beispielsweise das Bundessozialgericht, zu einer anderen Bewertung einer Behinderung gelangen als das Versorgungsamt. Es bestehen Bewertungsdifferenzen zwischen dem Schwerbehindertenrecht, dem Sozialen Entschädigungsrecht und dem Unfallversicherungsrecht.

Der Verfasser fordert eine exakte medizinische Diagnose, damit auch ein entsprechender Rechtsanspruch des Patienten auf Heilung durchgesetzt werden kann. Aus dem BSG-Urteil, das hier besprochen wird, geht nicht eindeutig hervor, was als Behinderung festzustellen ist, wenn die herangezogenen medizinischen Diagnosen, wie im Beitrag beschrieben, unzureichend sind. Das vom BSG erlassene Urteil wird kritisch bewertet.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Das Erscheinen der Zeitschrift wurde im Jahr 2007 eingestellt.

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Referenznummer:

R/ZA0136


Informationsstand: 05.03.1993

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