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Bibliographische Angaben zur Publikation

Rehabilitation von Abhängigkeitserkrankungen in der Rentenversicherung


Autor/in:

Glombik, Manfred


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Wege zur Sozialversicherung (WzS), 2020, 74. Jahrgang (Heft 03), Seite 67-71, München: Schmidt, ISSN: 0043-2059


Jahr:

2020



Abstract:


Entwöhnungsbehandlungen kommen immer dann in Frage, wenn ein zwanghafter Alkohol-, Medikamenten- oder Drogenkonsum mit Verlust der Selbstkontrolle und Unfähigkeit zur Abstinenz vorliegt. Sie sind ebenso möglich, wenn Betroffene zunehmend höhere Dosen Alkohol oder andere Suchtmittel zu sich nehmen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Auch wenn Alkohol oder andere Sucht mittel trotz schädlicher Folgen für den Körper, die Psyche oder das beruflich-soziale Umfeld konsumiert werden, kann eine Entwöhnungsbehandlung durchgeführt werden. Betroffene müssen dabei fähig sein zur aktiven Mitarbeit.

Rehabilitation stellt hier bei Abhängigkeitserkrankungen den koordinierenden Einsatz medizinischer, sozialer, beruflicher, pädagogischer und technischer Maßnahmen sowie Einflussnahmen auf das physische und soziale Umfeld zur Funktionsverbesserung, zum Erreichen einer größtmöglichen Eigenaktivität und zur weitestgehenden Partizipation in allen Lebensbereichen dar.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Wege zur Sozialversicherung (WzS)
Zeitschrift für die Sozialversicherungs-Praxis
Homepage: https://www.wzsdigital.de/inhalt.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA0060/0012


Informationsstand: 13.08.2021

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