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Bibliographische Angaben zur Publikation

Corona-Krise: Menschenrechte müssen das politische Handeln leiten


Sammelwerk / Reihe:

Stellungnahme


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Deutsches Institut für Menschenrechte e.V.


Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2020, 2., ergänzte Fassung; Stand: März 2020, 14 Seiten: PDF


Jahr:

2020



Link(s):


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Abstract:


Am 11. März hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch der Viruserkrankung COVID-19 zur Pandemie erklärt, als eine Infektion 'mit alarmierender Ausbreitung und Schwere', die die ganze Welt betrifft und von allen Staaten 'dringende und aggressive Maßnahmen verlangt'. Seitdem haben viele Staaten Maßnahmen ergriffen, die die Ausbreitung der Pandemie verzögern sollen.

Mehr als zwei Milliarden Menschen sind inzwischen beispielsweise von Ausgangsbegrenzungen oder -sperren betroffen. Seit dem 23. März 2020 gilt auch in Deutschland eine weitreichende Kontaktbeschränkung, die den sozialen Austausch außerhalb des eigenen Hausstands erheblich einschränkt.

Die Corona-Krise hat eine besondere menschenrechtliche Dimension: Es geht um den Schutz eines zentralen Menschenrechts für große Teile der Menschheit; die Bewältigung der Krise hat vielfache Auswirkungen auf die Verwirklichung und den Schutz der Menschenrechte.

[Aus: Information des Herausgebers]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Deutsches Institut für Menschenrechte e.V.
Homepage: https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/

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Referenznummer:

R/NV9997


Informationsstand: 26.06.2020

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