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Bibliographische Angaben zur Publikation

Subjektive Krankheitskonzepte bei Multipler Sklerose: Prädiktoren von Reha-Intention und Reha-Inanspruchnahme?

Vortrag auf dem 26. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium vom 20. bis 22. März 2017 in Frankfurt am Main



Sammelwerk / Reihe:

Prävention und Rehabilitation in Zeiten der Globalisierung


Autor/in:

Glattacker, Manuela; Giesler, Jürgen M.; Klindtworth, Katharina [u. a.]


Herausgeber/in:

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)


Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2017, Seite 339-341


Jahr:

2017



Link(s):


Ganzen Text lesen (in: Reha-Kolloquium 2017) (PDF | 3,7 MB)


Abstract:


Dieser Beitrag analysiert, ob subjektive Krankheitskonzepte Prädiktoren für die Reha-Intention und die Reha-Inanspruchnahme bei Multipler Sklerose (MS) sind. Rehabilitationen werden bei MS empfohlen und dennoch selten in Anspruch genommen.

Es zeigt sich, dass subjektive Krankheitskonzepte, insbesondere die individuelle Wahrnehmung ausgeprägter Konsequenzen der Erkrankung und eine hohe Behandlungserwartung, Einflussfaktoren für die Inanspruchnahme von Reha-Leistungen darstellen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Sammelwerk '26. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium: Prävention und Rehabilitation in Zeiten der Globalisierung' | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Sammelwerksbeitrag / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)
Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung
Homepage: http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de/ForschPortal...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV784467


Informationsstand: 27.03.2018

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