Inhalt

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Der chronisch Leberkranke im Betrieb


Sammelwerk / Reihe:

Kombinierte Belastungen am Arbeitsplatz - Der chronisch Erkrankte im Betrieb


Autor/in:

Tittor, Wolfgang


Herausgeber/in:

Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin e.V.


Quelle:

Stuttgart: Gentner, 1982, Seite 447


Jahr:

1982



Abstract:


Zusammenfassend ist festzustellen, dass bei chronisch Leberkranken eine Herabsetzung der körperlichen Leistungsfähigkeit dann gegeben ist, wenn in der Leber ein entzündlicher Prozess mit hoher Aktivität (zum Beispiel floride chronisch aggressive Hepatitis) oder ein zirrhotischer Umbau ohne oder mit Kollateralkreislauf vorliegt.

Milde chronische Hepatitiden oder Leberfibrosen ohne Umbau bedingen in der Regel keine körperliche Leistungsminderung. Bis jetzt konnte nicht nachgewiesen werden, dass physische Belastung den Krankheitsverlauf milder Leberprozesse ungünstig beeinflusst. Die zerebrale Leistungsfähigkeit ist häufig dann herabgesetzt, wenn die Leber zirrhotisch umgebaut ist und portocavale Anastomosen vorliegen. Durch psychometrische Tests lassen sich diese Leistungseinbußen messen.

[Nachdruck] 1


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Menschen mit Lebererkrankung am Arbeitsplatz| REHADAT-Gute Praxis
Sammelwerk 'Kombinierte Belastungen am Arbeitsplatz - Der chronisch Erkrankte im Betrieb' | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Sammelwerksbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Gentner Verlag
Homepage: https://www.gentner.de

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV6825X08


Informationsstand: 01.01.1989

in Literatur blättern