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Bibliographische Angaben zur Publikation

Gesundheit der arbeitsfähigen Bevölkerung in Sachsen-Anhalt

Bericht zur gesundheitlichen Lage, zum Arbeitsschutz und zur betrieblichen Gesundheitsförderung



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt


Quelle:

Magdeburg: Eigenverlag, 2013, 156 Seiten


Jahr:

2013



Abstract:


Die 6. Landesgesundheitskonferenz Sachsen-Anhalt hat das Thema Gesundheit erwerbsfähiger Menschen in den Mittelpunkt der Beratungen gerückt. Unter dem Titel 'gesund leben, gesund arbeiten' debattierten rund 230 Fachleute Wechselwirkungen zwischen Arbeitswelt und Gesundheitszustand. Gesundheitsminister Bischoff betonte: 'Arbeit ist ein zentraler Lebens- und Entwicklungsraum des Menschen. Sie kann persönliches Wohlbefinden und Gesundheit fördern und damit nachhaltig Produktivität und Innovation sichern.' Auf der Konferenz wurden neue Modellprojekte zur Umsetzung der Gesundheitsziele in Sachsen-Anhalt berufen.

Der Bericht:
- weist zunächst auf die methodisch begründeten Grenzen bei der Interpretation der vorliegenden Ergebnisse hin,
- gibt einen Überblick über die jüngste fachwissenschaftliche Diskussion zu Arbeitsbelastungen und psychischen Beeinträchtigungen,
- gibt bezogen auf die Bevölkerung Sachsen-Anhalts einen Überblick über das psychiatrische Fallgeschehen in der stationären Versorgung seit 2000 und vergleicht sie mit bundesweiten Trends,
- berücksichtigt erstmals auch die Daten aus der ambulanten psychiatrischen Versorgung in Sachsen-Anhalt,
- vergleicht die Entwicklung zur vorzeitigen Verrentung aufgrund psychischer Störungen und
- gibt einen Überblick über die Entwicklung und die aktuelle Situation in Gesundheitsförderung, Prävention, ambulanter und stationärer psychiatrischer Versorgung in Sachsen-Anhalt.

Die Datenbasis der vorliegenden Analyse ermöglicht Rückschlüsse auf die Entwicklung der stationären und ambulanten Fallzahlen sowie die vorzeitigen Verrentungen in Sachsen-Anhalt, zum Teil im Vergleich mit der Situation in der Bundesrepublik Deutschland. Es ist möglich, einen Trend der Inanspruchnahme des Versorgungssystems aufgrund psychischer Störungen zu zeichnen.

[Aus: Information des Herausgebers]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur




Bezugsmöglichkeit:


Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Homepage: https://ms.sachsen-anhalt.de/startseite-ms/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV6620


Informationsstand: 12.02.2014

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