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Bibliographische Angaben zur Publikation

ARentA - Erwerbsminderungsrente abgelehnt! Was wird aus den Antragstellern? Eine Analyse der gesundheitlichen, sozialen und beruflichen Entwicklung von Antragstellern zwei Jahre nach Ablehnung des EM-Rentenantrags

Vortrag auf dem Einundzwanzigsten Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium vom 5. bis 7. März 2012 in Hamburg



Sammelwerk / Reihe:

Flexible Antworten auf neue Herausforderungen


Autor/in:

Kedzia, Sarah; Heuer, Jochen; Gebauer, Erika [u. a.]


Herausgeber/in:

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)


Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2012, Seite 280-281


Jahr:

2012



Abstract:


Die Erwerbsminderungsrente ist eine bedeutende Leistung der Deutschen Rentenversicherung Westfalen: jede fünfte Rente, die die Deutsche Rentenversicherung (DRV) neu ausbezahlt ist eine Rente wegen Erwerbsminderung. Die ARentA Studie hat Versicherte der DRV Westfalen, die 2008 einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt haben, über einen Zeitraum von zehn Jahren verfolgt, um deren sozialmedizinische und psychosoziale Entwicklung dokumentieren zu können.

Hinweise aus der Literatur legen nahe, dass durch Krankheit, den Verlust des Arbeitsplatzes, eine meist eher geringe berufliche Grundqualifikation und allen damit verbundenen Konsequenzen eine Abwärtsspirale eintritt, die die Wirkung der einzelnen gesundheitlichen und sozialen Faktoren verstärkt. Zudem scheint die subjektive Einschätzung der Erwerbsfähigkeit von großer Bedeutung zu sein.

Die ARentA Studie beschäftigt sich unter anderem mit zwei Zielvariablen,
(1) dem Rentenstatus zu beiden Messzeitpunkten (2008 und 2010) und
(2) global dem Sozialstatus zwei Jahre nach Ablehnung des Rentenantrages. Geprüft werden sollte unter anderem, ob sich die Versicherten, denen eine Rente in erster Instanz (2008) oder aber nach Widerspruch und gegebenenfalls Klage (2010) bewilligt wurde, von den Versicherten unterscheiden, die weiterhin arbeitslos sind oder wieder im Erwerbsleben stehen und welche Faktoren die Rückkehr ins Arbeitsleben begünstigen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Sammelwerk '21. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium: Flexible Antworten auf neue Herausforderungen' | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Sammelwerksbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)
Bereich Reha-Forschung > Reha-Kolloquium
Homepage: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Experten/R...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV348257


Informationsstand: 19.03.2012

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