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Bibliographische Angaben zur Publikation

Grundlagen des Diversity Management: Wettbewerbsvorteile und Schwierigkeiten in Theorie und Praxis

PS Instrumente des Gender- und Diversity Managements Vertiefungskurs, Wirtschaftuniversität Wien, WS 2003/2004



Autor/in:

Bamberger, Albert; Kretz, Karoline; Taboga, Mario


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Wien: Eigenverlag, 2004, 24 Seiten


Jahr:

2004



Abstract:


Es existieren zwar unzählige Definitionen davon, was alles unter Diversity zu verstehen ist beziehungsweise was den Begriff genau ausmacht, allerdings herrscht grundsätzlicher Konsens darüber, dass es verschiedene Dimensionen von Diversität gibt und die Kombination der unter diesen Dimensionen subsumierten menschlichen Unterschiede absolut jeden Menschen einzigartig machen. Dadurch fällt auch Jede/r in den Anwendungsbereich von Diversity.

Ausgehend von der Entstehungsgeschichte des Diversity Management und der zunehmenden Globalisierung unserer Tage wird es in Zukunft sicherlich noch diversere Belegschaften geben. Eine Intensivierung und Weiterentwicklung eines entsprechenden Managementansatzes wird wohl zu den strategischen Kernaufgaben der Unternehmen gehören um möglichst ihr ganzes Potenzial nutzen zu können und somit einen entscheidenden Vorteil auf dem Markt zu haben. Das Hauptziel unserer Arbeit war die Erarbeitung von Wettbewerbsvorteilen des Diversity Management einerseits und die Probleme und Schwierigkeiten, die mit diesem Ansatz verbunden sind, andererseits.

Wir versuchten zuerst, die vorhandene Literatur dazu zu verwenden, des Weiteren sollten Fallbeispiele herangezogen werden. Die theoretischen Vor- und Nachteile stellten für uns eigentlich kein Problem dar. Denn sowohl in unzähligen Büchern als auch im Internet ist sehr viel Stoff über Diversity zu finden. Allerdings merkten wir schon in diesem Bereich, dass der überwiegende Teil der Quellen aus dem amerikanischen Raum kommt und nur sehr wenig aus Europa oder Asien. Eine Ausnahme ist Australien, wo Diversity Management aufgrund der gemischten EinwohnerInnenkulturen ebenfalls sehr populär ist. Diesem Faktum fiel auch der geplante Vergleich zwischen Diversity Management in Europa und Amerika zum Opfer.

Zu den Fallbeispielen ist zu sagen, dass viele Unternehmen auf ihren WebSites zwar verkünden, dass sie Diversity Management anwenden. Über Auswirkungen oder Schwierigkeiten berichten sie allerdings kaum. Abschließend ist anzumerken, dass es eigentlich auf dem globalen Markt keine reinen amerikanischen, europäischen, asiatischen, etc. Unternehmen gibt. Und gerade multinationale Unternehmen sollten Diversity Management als grundsätzliche Unternehmensphilosophie betrachten. Doch in naher Zukunft werden nicht nur international tätige Unternehmen mit diverser Belegschaft konfrontiert sein, betrachtet man das europäische Gemeinschaftsrecht und speziell die zukünftige Erweiterung der EU.

(Zusammenfassung der Autoren)


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur




Bezugsmöglichkeit:


k. A.

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Referenznummer:

R/NV2192


Informationsstand: 22.09.2004

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