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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Schwerbehindertenvertretungen in Hamburg: Fragen und Antworten zur Tätigkeit der Schwerbehindertenvertretungen und zur Beschäftigung Schwerbehinderter

Eine sozialempirische Untersuchung



Autor/in:

Breetz, Hans-Joachim; Deecke, Helmut


Herausgeber/in:

Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales - Hauptfürsorgestelle


Quelle:

Hamburg: Eigenverlag, 1989, 52 Seiten: DIN-A5, Broschur


Jahr:

1989



Abstract:


Schwerbehindertenvertretungen sind gesetzliche Arbeitnehmerorgane, ähnlich wie Betriebs- oder Personalräte. Sie wirken mit an betrieblichen Entscheidungsprozessen, jedoch können sie nicht - wie die kollektiven Arbeitnehmervertretungen - mitbestimmen.

Im Oktober 1987 begann die Hauptfürsorgestelle Hamburg eine Befragung von 607 Schwerbehindertenvertretungen in Hamburg. Erfassung und Auswertung der Daten konnte im Juli 1988 abgeschlossen werden. Nun liegen die Befragungsergebnisse in Form dieser Broschüre vor.

Mit der Befragung wurden drei Ziele verfolgt:
1) Den Schwerbehindertenvertretungen in Hamburg soll eine aktuelle allgemein gültige Standortbestimmung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit unter Nennung von strukturellen Stärken und Schwächen gegeben werden.
2) Der Hauptfürsorgestelle sollen die Ergebnisse dazu dienen, die eigene Arbeit im wichtigsten Bereich, der begleitenden Hilfe für Schwerbehinderte im Arbeits- und Berufsleben, zu optimieren.
3) Es sollte auch ermittelt werden, inwieweit die im August 1986 erfolgte Änderung des SchwbG die von der Bundesregierung erwarteten positiven Impulse zur beruflichen Eingliederung Schwerbehinderter tatsächlich gebracht hat, und zwar aus dem Blickwinkel der Schwerbehindertenvertretungen.

Zum einen wird somit die Arbeitssituation der Schwerbehindertenvertretungen in Hamburg umrissen, zum anderen wird ausschnittsweise die Entwicklung der Schwerbehindertenbeschäftigung in Hamburg seit 1986 aus der Sicht der Vertrauensleute beleuchtet.

[Aus: Information der Herausgeberin]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Die Publikation ist nicht mehr beim Herausgeber erhältlich.
Der Herausgeber existiert heute unter anderem Namen bzw.
in anderer Organisationsstruktur.

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/GL0068


Informationsstand: 09.08.1991

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