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In Leichter Sprache (21.01.2019)

Rechte von Menschen mit Behinderung

Logo der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation

Betroffene müssen ihre Rechte kennen und verstehen, um sie auch wahrnehmen zu können. Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) wird ausgewählte Regelungen für Menschen mit Behinderungen deshalb in Leichter Sprache erklären.

Nicht nur Menschen mit Behinderungen haben Probleme, das deutsche Rehabilitations- und Teilhaberecht zu verstehen. Aber gerade für sie ist der Zugang zu Inhalten des SGB IX und weiterer Regelungen besonders relevant – nicht zuletzt mit Blick auf den Empowerment-Grundsatz der UN-Behindertenrechtskonvention.

Gemeinsam mit ihren Kooperationspartnerinnen und -partnern an der Humboldt-Universität zu Berlin, an der Universität Kassel und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie am Zentrum für Sozialforschung wird die DVfR daher in loser Folge ausgewählte juristische Fachartikel veröffentlichen, die in Leichte Sprache übersetzt wurden. Grundlage bilden die Forschungsergebnisse des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds geförderten Kooperationsprojekts „Partizipatives Monitoring der aktuellen Entwicklung des Reha- und Teilhaberechts“.

Die Auswahl der Themen richtet sich nach den mutmaßlichen Informationsbedarfen der Zielgruppe und umfasst entsprechend die neue Werkstättenmitwirkungsverordnung, Frauenbeauftragte in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), zulässige Fahrtdauer zur WfbM, Rechte und Situation von Frauen mit Behinderungen und mehr.

Den Anfang macht ein Beitrag über die Rechte von Werkstattbeschäftigten, der ab sofort hier zu lesen ist: www.reha-recht.de