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Integrationsfachdienste

Ausgewählte Ergebnisse

  • im Jahr 2016 gab es in Deutschland 185 Ingegrationsfachdienste (IFD)
  • sie begleiteten rund 62.100 Menschen bei der Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt
  • die Quote der gesicherten Arbeitsverhältnisse lag bei 85 Prozent
  • die Gesamtkosten für die IFD betrugen 2016 105 Millionen Euro - davon trugen die Integrationsämter 80 und andere Leistungsträger 25 Millionen Euro
  • die Kosten pro Betreuungsfall lagen im Durchschnitt bei 1.698 Euro
  • unterstützt wurden: 41.936 Arbeitsmarkt-Beschäftigte, 8.996 Arbeitslose, 10.885 Schüler und 1.092 WfbM-Beschäftigte
  • Klienten nach Art der Beeinträchtigung: 17.325 Personen mit einer seelischen Beeinträchtigung, 11.461/geistig/Lernen, 10.577/körperlich/orthopädisch, 8.014/körperlich/organisch, 7.103/Hören, 5.952/neurologisch, 2.491/Sehen
  • 40.243 Klienten waren schwerbehindert, 7.079 waren gleichgestellt

(veröffentlicht: Januar 2018)

Integrationsfachdienste (IFD) beraten und unterstützen insbesondere schwerbehinderte Menschen bei der beruflichen Integration.

IFD sind auch Ansprechpartner für Betriebe und Schwerbehindertenvertretung, wenn es darum geht, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben zu sichern oder Probleme am Arbeitsplatz zu klären.

Integrationsfachdienste handeln im Auftrag der Integrationsämter, Agenturen für Arbeit oder Rehabilitationsträger.