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Coloplast-Studie"Inklusion in Beruf und Alltag"

  • Jeweils 51 Prozent befürchten, dass die Erkrankung ihre eigene Arbeitsleistung und ihre berufliche Weiterentwicklung einschränken würde.
  • Die Hälfte geht davon aus, dass eine intime chronische Erkrankung wie zum Beispiel Inkontinenz die weitere Ausübung ihrer bisherigen Tätigkeit einschränken würde.
  • 49 Prozent fürchten, das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten zu verlieren.
  • 43 Prozent erwarten, dass die Beziehungen zu ihren Arbeitskollegen darunter stark oder sehr stark leiden würden.
  • 42 Prozent befürchten sogar, dass so eine dauerhafte Erkrankung sie stark oder sehr stark darin einschränken könnte, überhaupt einer Erwerbstätigkeit nachgehen zu können.
  • Am stärksten ausgeprägt sind diese Ängste unter jungen Leuten. Mehr als alles andere fürchten die Berufstätigen im Alter von 18 bis 29 Jahren, ihre bisherige Tätigkeit nicht weiter ausüben zu können.
  • Jeder Vierte würde chronische Erkrankungen am Arbeitsplatz geheim halten.

Für die Studie "Inklusion in Beruf und Alltag" wurden in einer für die deutsche Bevölkerung repräsentativen Umfrage 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren telefonisch befragt. Die Daten sind im zweiten Halbjahr 2015 durch Forsa im Auftrag der Coloplast GmbH erhoben worden.